Deine Unmündigkeit…

•Dezember 1, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

….ist jedenfalls selbstverschuldet.

Heiner Geissler ist bei den Jesuiten zur Schule gegangen. Dort wurde Kant nicht gelesen, der stand noch auf dem römischen Index.

Aber seither ist viel Zeit gegangen. Dass er seine Lücken nicht gestopft hat, das hat er selbst verschuldet.

Leviathan bei den Kleinen.

•September 26, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Auf dem SPD-Parteitag in Berlin hat Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky seine Forderung nach einer Pflicht zum Kita-Besuch bekräftigt. „Wir werden um eine Kindergartenpflicht nicht herumkommen“, sagte Buschkowsky am Sonntag in einer Diskussionsrunde zum Thema Integration, die vor dem offiziellen Beginn des Parteitags stattfand. Er trete ein für den Kita-Besuch ab dem ersten Lebensjahr, um frühestmöglich das Erlernen der deutschen Sprache zu ermöglichen. Der SPD-Bezirksbürgermeister sprach sich zudem für „Sanktionsmöglichkeiten auch im finanziellen Bereich“ aus, etwa bei Verstößen gegen die Schulpflicht.

Und was ist mit dem hier?

•August 30, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ich werd mich hüten, mit den Wölfen zu heulen.

Das Orakel…

•August 29, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

…teilt sich nur dem mit, der sich’s erdient.

.

Mein Gott, wie konnt ich den vergessen!

•August 29, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

aus Neue Zürcher Zeitung, 26. 8. 2010

Im Adyton – Martin Heideggers Esoterik

Eine Studie von Peter Trawny

upj. · Im fünften Gesang der «Ilias» erzählt Homer, wie der verletzte Aeneas von Gott Apoll in den «Adyton» genannten Bezirk eines Tempels gebracht wird; ein Bereich, der für alle Unbefugten ein verbotener ist. Seither ist das Adyton ein den gewöhnlichen Sterblichen unzugänglicher Ort der Genesung und des göttlichen Zuspruchs. Der in Wuppertal lehrende Philosoph Peter Trawny – er hat über Heidegger, Arendt und Jünger gearbeitet – vertritt in einem schmalen Band die These, dass Heideggers Philosophie als ein Denken verstanden werden kann, das im Adyton, in einem für gewöhnliche Sterbliche unzulänglichen und «esoterischen» Raum, Zuflucht suche. Es gehe nicht so sehr um das «Sein», sondern um das «In-etwas-drin-Sein»; in einem geschützten und ursprünglichen Denkraum. Auffällig oft fänden sich in Heideggers Denkspiralen Begriffe mit der Partikel «in» – «Innigkeit», «Inständigkeit», das «Inmitten», «Inzwischen», sowieso das «Ins-Werk-Setzen der Wahrheit». Heideggers Denken suche die Innigkeit und verdränge den Fremden und den Eindringling. Die Globalisierung, die Heidegger vielleicht als erster Denker des 20. Jahrhunderts erkannt habe, bedeute die notwendige Zerstörung dieser «Innigkeit». Insofern sei Heideggers Philosophie immer schon esoterisch zu verstehen. Sie adressiere sich an ein Gegenüber, das sich in «Wenigen» und «Einzelnen» zeige und auf eine rational-diskursive Öffentlichkeit mit Abwehr reagiere. Im «Innersten» – so das letzte Kapitel – gäben nur Frauen «Heimat» und «Intimität». Ein anregendes kleines Buch.

Peter Trawny: Adyton. Heideggers esoterische Philosophie. Verlag Matthes & Seitz, Berlin 2010. 118 S., Fr. 19.90.

„So ein kleines bissel Unrechtsstaat“

•August 23, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

…ist wie ein kleines bissel HIV-positiv.

Diesmal kein Durchkommen?

•Juli 18, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Liberal wie ein Aal.

Uff.

•Juni 3, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Um’s Himmels willen!

•Juni 2, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Also das wär’ geschafft…

•Juni 1, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Das Grundgesetzt stattet das Amt des Bundepräsidenten mit so gut wie keiner Macht aus. Es ist nicht das Amt, das seinem Inhaber Gewicht gibt. Vielmehr muss der Inhaber dem Amt Gewicht geben.

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.